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Wachert

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Montag, 15. Dezember 2008, 11:57

NC10 Bios Kompendium

Hier möchte ich euch das Bios des NC10 vorstellen.


Ich werde das Bios beschreiben, wie man in das Setup gelangt und das NC10 Bios Schritt für Schritt und mit Bildern erklären.


Zum Schluss folgen dann noch Thematiken wie Biosupdates, Begriffserklärungen, Links & Informationsquellen.

1. Was ist das Bios?
BIOS ist die Abkürzung für "Basic Input Ouput System" und stellt das Grundsystem (Firmware) eines jeden Computers dar. Das Bios sorgt unmittelbar nach dem Einschalten dafür dass das funktioniert was jeder Anwender gewohnt ist. Dazu gehört:
  • Erkennung der Hardware
  • Verarbeiten der Grundinformationen
  • Einleiten eines Betriebssystemstarts
Ohne Bios geht also nichts. Um all dies zu kontrollieren gibt es für nahezu jedes Bios eines PCs ein Setup welches man aufrufen kann. Dort kann man dann Einfluss auf einige Einstellungen nehmen wie z.B. auf welchem Gerät als erstes nach einem zu startenden Betriebssystem gesucht werden soll, welche Informationen beim Start des PCs angezeigt werden sollen und so weiter.
2. Wie komme ich in das Bios?

Es gibt 2 Tasten über die man nahezu immer in das Setup des Bios gelangt, Entf oder F2.

Beim Samsung NC10 ist es die F2 Taste.


Schaltet euer Netbook ein und haltet die F2 Taste gedrückt. Sobald es kurz piept könnt ihr los lassen und schon seit ihr im grafischen Biossetup.

3. Vorstellung des NC10 Bios

Alle Bilder sind Links und leiten zu den Bildern in ihrer Originalgröße!


Wenn wir das Bios betreten haben sehen wir folgendes:

Oben befindet sich horizontal das Hauptmenü

  • Main
  • Advanced
  • Security
  • Boot
  • Exit

Ganz unten wird uns eine Information angezeigt wie wir durch das Bios navigieren.

F1 Hilfe ▲▼ Eintrag wählen F5/F6 Option ändern F9 Standardeinstellungen
Esc Beenden â—„â–º Menü wählen Enter wählen/Untermenü F10 Speichern & beenden

Hier die deutsche Übersetzung dieser Infoleiste.


Immer wenn ihr eine Option markiert, taucht rechts eine Info- bzw. Hilfetext auf, diesen werde ich jeweils übersetzt mit einbringen.


Kommen wir nun zu den einzelnen Menüs.

Ich werde euch das was auf den Bildern zu sehen ist Zeile für Zeile beschreiben.


Bei den Optionen gibt es meisten 2 Optionen, Enabled und Disabled. Enabled steht für Aktiviert und Disabled steht für Deaktiviert.


â–º Main
â–º Systemtime / Systemdate â—„

An oberstes Stelle sehen wir die Systemzeit und das Systemdatum. Falls diese nicht stimmen könnt ihr nun mit der Tab Taste oder mit Shift-Tab dort die einzelnen Felder auswählen und anpassen.



[table='3'] [*] Original [*] Deutsch [*] Info [*] Systemtime [*] Systemzeit [*] Tab, Shift-Tab oder Enter zum Selektrieren der Felder. [*] Systemdate [*] Systemdatum [*] Tab, Shift-Tab oder Enter zum Selektrieren der Felder. [/table]
â–º Systeminformationen â—„ Darunter erhalten wir einige Informationen zum System selbst, so z.B.
  • die verbaute Festplatte (FUJITSU MHZ2160BH G2-(S1))
  • den CPU (Prozessor) Typ
  • CPU (Prozessor) Geschwindigkeit
  • Arbeitsspeichergröße
  • Biosversion
â–º Advanced

Im Advaned Bereich lassen sich, wie der Name schon sagt, die erweiterten Einstellungen für das System vornehmen.


Dazu gehören vor allem Optionen für die Energieverwaltung des Prozessors sowie die Aktivierung oder Deaktivierung interner Hardware wie z.B. die USB Ports oder den LAN Adapter.



â–º Hyperthreading â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext Das aktivieren von Hyperthreading erweitert den Prozessor virtuell um weitere Kerne. Diese virtuellen Kerne tauchen im Betriebssystem ggf. als weitere Prozessoren auf, dienen jedoch nur zum Nutzen von freien Ressourcen anderer Prozesse.

Diese Optionen sollte man auf Enabled stehen lassen, da sie die Leistung des Systems ungemein verbessern kann.

â–º Processor Power Management â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext

Gewünschte Prozessorleistungseinstellungen.

Disabled = C-States und GV3 deaktiviert.

Enabled = C-States und GV3 aktiviert.

C-States C-States sind verschieden Modi in die sich der Prozessor schalten kann um Strom zu sparen. Gängig sind hier 4 sogenannte C-States. Auf diese C-States hat man beim Samsung-NC10 z.B. Einfluss mithilfe des Speed Keys den man via FN Taste erreicht .
GV3 GV3 ist die Technik zum Setzen dieser einzelnen Modis durch den Controller des Prozessors.
â–º Legacy USB Support â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext Aktivieren der USB Unterstützung. Wer keine USB Endgeräte verwenden möchte, kann hiermit die USB Controller deaktivieren.
Dies spart geringfügig Ernergie.
â–º Large Disk Access Mode â—„ Optionen: Other / DOS
Infotext UNIX, Novell NetWare und andere Betriebssysteme benötigen üblicherweise 'Other'. Wenn bei der Installation neuer Software das Laufwerk nicht korrekt erkannt wird, wählen sie DOS und versuchen sie es erneut. Einige Betriebssysteme benötigen spezielle Laufwerksgeometrien.
Von Haus aus ist hier DOS eingestellt und sollte auch belassen werden.
â–º EDB (Execute Disable Bit) â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext 'Enabled' aktiviert die Unterstützung der DEP (Data Execution Prevention) Funktion.
DEP DEP ist eine Hard- und Software Technologie die den Arbeitsspeicher davor schützt das schadhafter Code ausgeführt werden kann der das laufende System beeinträchtigt.
â–º Internal LAN â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext Enabled aktiviert den intern verbauten LAN (Netzwerk) Adapter.
Disabled deaktiviert ihn.
â–º Touch Pad Mouse â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext Disabled deaktiviert das interne Touch Pad (Mausfläche) und gibt damit den IRQ (Idle Repeat Request) 12 frei.
Enabled aktiviert das Touch Pad.
â–º CPU Power Saving Mode â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Infotext Durch die Aktivierung (Enabled) sorgt das System selbstständig dafür den Stromverbrauch des Prozessors möglichst gering zu halten.
Durch die Deaktivierung reagiert das System zwar schneller (keine Hoch- und Runtertaktungsphasen des Prozessors), jedoch ist Stromverbrauch erheblich höher.
â–º Purchased Date â—„ Ja, das Netbook weiss wann ihr es gekauft, bzw. das erste mal einegschaltet habt.
Damit lässt es sich z.B. schwer faken wie alt das Netbook ist, andererseits weiss man so immerhin ungefähr wann die Garantie ausläuft.
â–º Security

Der Securityberiech ist der Sicherheitsbereich.

Hier lassen sich verschiedenste Passwörter und Sicherheitskriterien einstellen.

Neben einem Passwort für den Bioszugang kann man zusätzlich ein Bootpasswort (Passwortabfrage vor dem Hochfahren), sowie ein Festplattenpasswort einrichten.



Supervisor Password / User Password / HDD Password Hier wird der Status dieser 3 Passwörter angezeigt:
  • Administratorpasswort - für den Zugang zum Biossetup
  • Benutzerpasswort - für den Start des Rechners
  • HDD (Festplatten) Passwort - zum absichern der Festplatte (beim Start)
Man sollte beachten dass das User & HDD Passwort nur gesetzt werden können wenn ein Supervisor Passwort eingerichtet ist.

Es besteht die Möglichkeit ein HDD Passwort einzurichten und anschliessend das Supervisor Passwort zu deaktivieren.

Um das HDD Passwort dann wieder löschen zu können, muss man zunächst das Supervisorpasswort wieder aktivieren.

Bei allen Passwörtern können maximal 8 Zeichen verwendet werden.
â–º Password on boot â—„ Optionen: Enabled / Disabled
Aktiviert die Passworteingabe beim Start des PCs.
â–º Fixed disk boot sector â—„ Optionen: Normal / Write protect
Hier kann man den Boot Sektor sichern lassen.
Der Boot Sektor, auch MBR (Master Boot Record) genannt, ist ein kleiner Teil auf der Festplatte der u.a. die Partitionstabelle (Aufteilung der Laufwerke auf der Festplatte etc.) enthält.

Diesen kann man z.B. schützen wenn man vermeiden will das dieser "versehentlich" überschrieben wird.

Wenn man ein Upgrade seines Betriebssystems installieren, oder ein neues bzw. weiteres Betriebssystem einrichten möchte, sollte diese Option auf Normal stehen.
â–º Boot
Im Boot Bereich lassen sich alle wichtigen Einstellungen für den Start des Systems festlegen.

So zum Beispiel den Zustand des WLan Adapters, des NumLock (Nummernblock), Diagnoseanzeigen, Displayhelligkeit bzw. auf welcher Hardware als erstes nach einem zu startenden Betriebssystem geschaut werden soll.
Boot Device Priority In diesem Untermenü kann man die Bootreihenfolge festlegen.

Alternativ stehen einem 4 Standardprofile zur Verfügung.





Infotext Mit folgenden Tasten nehmen Sie die Konfiguration vor:
Wählen eines Gerätes
Gerät in der Liste nach oben/unten schieben
Gerät aus der Liste der bootbaren Geräte entfernen / hinzufügen
Gerät aktivieren / deaktivieren
Standardeinträge laden
â–º Boot priority order â—„ Aktuelle Bootreihenfolge
Reihenfolge | Anschluss | gefundenes Gerät
N/A bedeutet Not Avaible, nicht gefunden
â–º Excluded from boot order â—„ Derzeit vorhandene Anschlüsse/Geräte die nicht in der Bootliste stehen.
â–º NumLock â—„ Optionen: On / Off

NumLock ist die Einstellung für den sogenannten Nummernblock.
Auf Laptop / Notebook / Netbooktastaturen ist dieser üblicherweise in die Tastatur integriert und nicht bei Desktoptastaturen extra vorhanden.
Aktivieren kann man ihn im laufenden System beim Samsung NC10 mithilfe der Tastenkombination .

Die Tasten 7,8,9,0, U,I,O,P, J,K,L,Ö, M,- bilden dann das Numpad, erkennbaren an den kleinen blauen Aufdrucken.
Infotext Aktiviert bzw. Deaktiviert das NumPad beim Systemstart.
â–º Enable Keypad â—„ Optionen: On / Off

Infotext Hier entscheidet man ob das einschalten des Numblocks automatisch mit dem anschliessen einer externen Tastatur erfolgen soll, oder weiterhin nur mithilfe der Tastenkombinaten FN+F11.
â–º Summary Screen â—„ Optionen: Enabled / Disabled

Aktiviert einen Informationsbildschirm beim Starten des Systems.
Dieser enthält u.a.
  • CPU-Typ
  • CPU-Geschwindigkeit
  • Arbeitsspeichergröße
  • Cachegröße
  • Festplatte
  • Biosversion
  • etc. pp
Dieser Screen ist für ca. 5-6 Sekunden sichtbar bevor der Bootvorgang automatisch fortgesetzt wird.
Man kann mit dem Druck einer beliebigen Tasten den Bootvorgang manuell fortfahren lassen.
â–º Boot-time Diagnostic Screen â—„ Optionen: Enabled / Disabled

Aktiviert einen Diagnosebildschirm vor dem Starten des Systems.
Dieser enthält u.a.
  • Bios-Informationen
  • CPU-Typ
  • Arbeitsspeichergröße
  • Cachegröße
  • Festplatte
Dieser Screen ist für ca. 3-4 Sekunden sichtbar bevor der Bootvorgang startet.
â–º PXE OPROM â—„ Optionen: Always / Only with F12 Key
Infotext Dies deklariert die Möglichkeit via Netzwerk zu booten (PXE), während das System startet.

-> Only with F12 Key
Nur wenn die Taste F12 beim Starten gedrückt wird.

-> Alaways
Immer.
â–º Brightness Mode Control â—„ Optionen: User Control / Auto
Infotext -> Auto
Die Helligkeitseinstellung wird von der Ladeelektronik bei jedem Start automatisch gesetzt.

-> User Control
Die Helligkeitseinstellung werden durch den Benutzer vollkommen unabhängig von der Ladeelektronik festgelegt.

In beiden Fällen hat der Nutzer die Möglichkeit die Helligkeit des Bildschirms mit den Tastenkombinationen zu beeinflussen.
â–º Wireless Device Control â—„ Optionen: Always On / Alaways Off / Last Status
Infotext Status des WLan Adapters beim Start.

-> Always on
Immer an.

-> Always off
Immer aus.

-> Last Status
So wie zuletzt eingestellt.
â–º Smart Battery Calibration â—„ Wenn Sie dies wählen wird der Akku vollständig entladen. Dies bereinigt evtl. Fehlerkennungen des Wear Levels. Der Wear Level gibt den Akkuverbrauchszustand an. Nähere Informationen dazu findet man hier.
4. Bios Updates
Bios Updates sind beim Samsung NC10 sehr einfach gehalten. Man braucht keine Startdisketten (oder andere Datenträger erstellen) sondern muss lediglich die ausführbare Updatedatei herunterladen und starten.

Samsung bietet diese nur für Windows an, da dies das Standardsystem des NC10 ist.

Ein ausführen der Datei unter Unix mit Wine wird nicht empfohlen.

Derzeit gibt es ein Biosupdate für das NC von der Version 02CA auf Version 03CA
Dieses kann man hier herunterlade.

Bitte beachten Sie die Anweisungen aus der Anleitung des NC10 für das Updaten des Bios.
5. Begriffe & Informationsquellen
CPU CPU steht für Central Processing Unit und bedeutet zentrale Recheneinheit, auch Prozessor genannt.
Der Prozessor ist mit dem Gehirn des Menschen vergleichbar.
GPU GPU steht für Graphical Processing Unit und bedeutet Grafikprozessor.
Im Samsung NC10 ist dies kein Modul sondern ein integrierter Chip und damit nicht austauschbar.
RAM RAM steht für Random Access Memory und bedeutet Speicher mit freiem Zugriff, auch Arbeitsspeicher genannt.
Der Arbeitsspeicher ist ein Zwischenspeicher, vergleichbar mit dem Kleinhirn des Menschen.
Linux Linux ist ein alternatives freies nicht-grafisches Betriebssytem (Kernel).
Es gibt viele bekannte auf Linux basierende Distributionen wie z.B. Debian Etch, Ubuntu, Knoppix, Suse usw.
Wine Wine simuliert eine Windowsumgebung innerhalb eines Unixsystems um z.B. Windowsspezifische Programme unter Unix ausführen zu können.
â–º Informationsquellen Für dieses Kompendium wurden u.a. als Informationsquellen genutzt:
  • Wikipedia
  • viele Zeitraubende Jahre gesammelter Erfahrung
  • Samsung NC10 Handbuch

Verbesserungsvorschläge, Fragen, Kritik & Meinungen sind gern gesehen ;)
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wachert

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Wachert

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2

Dienstag, 16. Dezember 2008, 13:43

Da ist es nun endlich, nach einigen Tagen arbeit ;)

Ich hoffe es gefällt euch und hilft viell. auch jemandem.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wachert

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edroony

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3

Dienstag, 16. Dezember 2008, 13:50

Hi,
danke, und da ich gerade dabei bin meinen neuen Sammy :love: einzurichten werde ich bestimmt auch einiges Gebrauchen können.

D A N K E

EdRoony

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4

Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:07

Danke für die nette Übersicht :)
Ist mittlerweile schon ein Changelog für das 03CA BIOS aufgetaucht?

Wachert

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5

Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:09

Diesbezüglich hab ich leider noch keine Antwort von Asus.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wachert

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Sammylinchen

Die Sammygöttin

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6

Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:23

Danke Wachert!!! :thumbup:

Werde ich bestimmt gebrauchen können.

Oh mein Gott! Ich habe Tinitus auf den Augen: Überall wo ich hinschaue, sehe ich nur Pfeifen!
Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris..

®nemesis

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7

Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:33

sauber !
number one ! :thumbup:

Stau ist nur hinten blöd.vorne gehts !

BigStefan

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8

Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:57

WOOOW....alter Schwede xD....genau sowas habe ich gesucht....danke schön
lg Stefan
ps: men sammy ist eben gekommen....juhuuuuuuuuu

9

Dienstag, 16. Dezember 2008, 16:15

Hi

Respekt echt gut gemacht .Danke


André
Gruß André


Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit


Spike

Anfänger

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Wohnort: Berlin

Beruf: Groundsteward Berliner Flughäfen (Check-In, Boarding, Deboarding)

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10

Dienstag, 16. Dezember 2008, 18:35

Wow, da bleibt echt kein Auge trocken *gg

Sehr gut, Vielen Dank für deine mühe :)
~++~

Ich bin nicht die Signatur, Ich putze hier nur... ^^

~++~

11

Dienstag, 16. Dezember 2008, 19:43

Hi

Super Arbeit echt klasse .

Aber 2 Dinge sind mir beim überfliegen aufgefallen

Abschnitt "Numlock " da kann ich ein Bild Tastenkombination nicht sehen.

Der Abschnitt 5. Begriffe & Informationsquellen

Unix

So solltest du das nicht stehen lassen

Unix ist nicht Frei

Mac OS basiert auf Unix.

Die anderen die du aufgezählt hast, sind derivate und basieren auf Linux

http://de.wikipedia.org/wiki/Unix

Ich weis ich bin echt kleinlich und eine Spassbremse :love:

Aber eben auch Vater von 4 kindern und 4 Enkelkindern. Das ist mein Job so zu sein :whistling:

Gruss Cooli

12

Freitag, 13. Februar 2009, 22:55

Diesbezüglich hab ich leider noch keine Antwort von Asus.

Da wirst Du wohl auch nie eine bekommen .... ;):D

Danke für diese Infos.
:gamer: Gruß Outi :popcorn:
Samsung NC10 ABT (bald auch "H")
Windows XP Pro / openSuse 10.4

13

Sonntag, 15. März 2009, 14:11

Alle Bilder sind Links und leiten zu den Bildern in ihrer Originalgröße!


Ich sehe da keinen Unterschied ....
:gamer: Gruß Outi :popcorn:
Samsung NC10 ABT (bald auch "H")
Windows XP Pro / openSuse 10.4

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14

Sonntag, 15. März 2009, 14:14

Eine überarbeitete Fassung kommt bald ;)
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wachert

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Andymacht

unregistriert

15

Dienstag, 31. März 2009, 23:00

Versteckte BIOS-Optionen freischalten

Dieser Tweak soll mit allen bisher erschienenen BIOS-Versionen funktionieren. Ich habe es mit der 04er-Version des NC10-BIOS getestet


1. Beim "Samsung"-Startbildschirm die F2-Taste so oft drücken bis ein Pieps ertönt, danach sollte sich die BIOS-Konsole öffnen.
2. Im BIOS angelangt folgende Tasten in der Reihenfolge drücken:
a) Fn + F11 (so, dass das NumLock-Lämpchen leuchtet)
Fn + F12 (so, dass das Rollen-Lämpchen leuchtet)
c) 2 CapsLock (Lämpchen an, Lämpchen aus)
d) Pfeiltaste nach links oder Pfeiltaste nach rechts
3. Jetzt sollte oben in der Menüzeile ein Menü "Intel" erscheinen.

VORSICHT !!!
Wer nicht genau weiß, was man mit den freigeschalteten Menüpunkten einstellen kann was ich auch nicht weis, sollte die Finger davon lassen.
Ich übernehme keinerlei Haftung für irgendwelche Schäden am gerät



mfg

16

Mittwoch, 1. April 2009, 19:21

Jo, das habe ich bereits bei der 05er hier Secret BIOS Settings in Version 05CA getestet .... ;):D
:gamer: Gruß Outi :popcorn:
Samsung NC10 ABT (bald auch "H")
Windows XP Pro / openSuse 10.4

17

Samstag, 11. Juli 2009, 16:19

Im BIOS habe ich bei mir unter "Advanced" noch "Fan Silent Mode" gefunden, was bei mir auf "Low" eingestellt ist.

Unter "Boot" ist bei der Einstellung "Enable Keypad" dies vorhanden: "By Numlock"

Gruß John

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